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Ruark aus England hat uns das neue R3 gesandt und das trifft genau ins Schwarze, indem es neben Radio und CD auch endlich das wirklich gute Streamingboard mit eingebaut hat. Das hatte dem Vorgänger gefehlt und nun kann es auch hier mit Spotify, Tidal, Deezer oder Amazon Music losgehen. Natürlich ist auch zum UKW und auch DAB+ Radio ebenfalls ein Internetradio mit drin und falls es immer noch nicht reicht, kann auch per Bluetooth aptX drahtlos zugespielt werden. Und für die Nimmersatten ist auch noch ein analoger und digitaler Eingang vorhanden, also auch mit externem Plattenspieler o.ä. kann man hier Freude haben. Selbst ein Multiroom-System ist hier machbar, die Möglichkeiten sind mannigfaltig.

Und die genannte Freude droht reichlich, denn klanglich lassen die Engländer wie immer nichts anbrennen, alles klingt nach echtem Hifi statt nettem Brüllwürfel und die Verarbeitung ist wie immer wirklich schön, speziell im Walnuß Echtholz-Kleid!

Ab sofort gerne bei uns zum hören und testen im Ladengeschäft!

Alle Details wie immer beim Hersteller: https://www.tad-audiovertrieb.de/produkte/ruark-audio/ruark-audio-r3-mki

 

 

 

 

 

 

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Der winzige T-Zero macht sich frisch und die Jungs und Mädels von REL, dem englischen Subwoofer-Spezialisten, verpassen dem Kleinsten im Bunde ein großes Update. Der kompakte Subwoofer kommt ab sofort mit einer weiter optimierten Aluminium-Membran, die nochmals steifer und leichter ist und damit feinen Musikdetails noch schneller folgen kann. Und das obwohl der kleine T-Zero doch eh schon Klassenschnellster ist! Aber in Sachen Ansprechverhalten und Präzision kann es REL einfach nie genug sein und so darf auch das Einstiegsmodell von neuesten Erkenntnissen partizipieren. Auch die Class D Endstufe wurde weiter getrimmt, noch besserer Klang, bessere Stabilität und noch mehr Effizienz sprechen hier eine eindeutige Sprache und machen unseren liebsten Mini-Woofer wieder fit für die Zukunft.

Und ja, wir erachten den T-Zero als den kleinsten vernünftigen Subwoofer auf dem Markt. Kein Spielzeug, keine wummerige Dröhnschüssel, sondern schneller, präziser und sauberer Bass mit feinen Einstellmöglichkeiten und dem berühmten HighLevel-Speakon-Input, um ihn an wirklich alle (!!) Verstärker passend anbinden zu können. Und auch der kleine REL ist aufstellungsfreundlich und hat keinen Stress mit Ecken oder Wänden. Und auch hier wird nicht an der Verarbeitung gespart, gibt es doch wie bei den großen Brüdern fünf handgeschliffene Lagen Hochglanzlack und alles was an dem Gerät nach Alu oder Edelstahl aussieht ist auch genau das! Mit Sicherheit ein Grund, warum REL die zuverlässigsten Subwoofer auf dem Markt baut. Und für gerade mal 450€ ist der T-Zero eine echte Ansage, im Doppelpack werden die Winzlinge auch richtig großen Mitbewerbern oft erstaunlich gefährlich. ;-)

Alle Infos zum neuen T-Zero MKIII finden Sie hier: https://rel.net/shop/powered-subwoofers/serie-t/tzero-mkiii/

 

 

 

 

 

 

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Shunyata hat den schlicht „V2“ genannten Kabeln einen richtigen Quantensprung gegönnt. Es bleib kein Stein auf dem anderen, vom Hohl-Leiter aus reinem Kupfer bis zum zusätzlichen Innenleiter aus bestmöglichem Silber und vielen anderen Tweaks haben sich die Jungs selbst übertroffen, wie unsere Ohren nun feststellen durften.

Den abseits der Technik ist es einfach der klangliche Zugewinn, der Shunyata so begehrenswert macht. Das neue Alpha NR V2, bestens für Quellen und Vorverstärker geeignet, wird hierbei ergänzt vom Alpha XC V2, welches wiederum bei großen Verstärkern und Endstufen meist am besten aufgehoben ist. Und der klangliche Schub ist sensationell, einen deutlicheren Unterschied beim Tausch von nur einem Stromkabel in einer Kette haben wir noch nicht gehört. Hammer! Unerfreulich teuer, aber leider geil. Und einmal den neuen massiven CopperCon Carbon-Netzstecker in der Hand, lässt sich das auch wunderbar zeitnah wieder verdrängen und stattdessen ist es an der Zeit die Musiksammlung neu zu entdecken. Und das werden Sie......

Das kleinere Delta NR V2 ist da schon deutlich angenehmer eingepreist und auch dieses macht einen Generationensprung und kann es gut mit dem eigentlich viel teureren Alpha V1 aufnehmen. Auch das eine Ansage, denn eine mit den Delta NR2 V2 durchverkabelte Anlage ist schon sehr sehr weit vorne und lässt die meisten Mitbewerber alt aussehen. Oder besser blass. Mit Shunyata erleben Sie die Klangfarben, die Auflösung und vor allem die Dynamik so gut, wie es die Anlage nur kann!

Untenrum schließt dann das ebenfalls neu gemachte Venom V2 das Portfolio ab und während diese Kabel bei den Amis als deren Einstiegsserie zählen, wären andere Hersteller froh ein solches Ergebnis bei ihren Topkabeln vorweisen zu können.

Idealweise läuft das Ganze über einen Netzverteiler des Herstellers, zum Beispiel am neuen Everest, der überhalb des bisherigen Topmodels Denali V2 angesiedelt ist und nochmal eine neue Tür aufstößt. Wer hätte gedacht, dass sich da drüber noch so ein Sprung verwirklichen lässt. Die ersten Geräte sind ausgeliefert und die Kunden sind begeistert von der Performance.

Shunyata klingt als Name furchtbar esoterisch, es handelt sich aber um knallharte Physiker, hier werden lieber etliche Stellen nach dem Komma beachtet anstatt sich fragwürdige Voodoo-Artikel auszudenken. Hier geht es um eine raffinierte Zusammenstellung der einzelnen Komponenten und Materialien zu Kabeln, die an die absolute Weltspitze gehören und auf einem Wissensschatz beruhen, von dem man das Gleiche sagen kann. Und das klangliche Ergebnis gibt ihnen mit jeder Faser Recht!

Direkt zum neuen Star, dem Alpha NR V2, gehts hier: https://shunyata.com/products/power-cables/reference-line-power-cables/alpha-v2-nr2/

Interessante Infos zur grundsätzlichen Technologie und Herangehensweise des Herstellers finden Sie auf deren englischer Homepage oder auch hier: https://www.audio-components.de/marken/shunyata/

 

 

 

 

 

 

 

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Der audiophilste Honig in ganz Bayern, da sind wir uns sicher. 😉
Spaß beiseite. Nachdem wir um Weihnachten herum eine Lieferung des sensationellen Honigs aus der Rhön im Laden hatten und ausnahmslos alle wieder kamen und nach mehr verlangten, haben wir uns entschlossen diesen gesunden Gaumenschmaus ins Programm aufzunehmen.
Der Onkel vom Chef, Michael Rauch, hat eine kleine und feine Imkerei mit gerade mal rund 20 Völkern, einsam und alleine in der schönen Rhön im Frankenland. Hier gibt's es reinen, naturbelassenen und ungepantschten Honig der absoluten Oberklasse. Kein gekauftes Bio siegel, kein Firlefanz, nur das was Mutter Natur aufzubieten hat.
Die aktuelle Ernte ist aufgrund der prächtigen Rapsblüte dieses Jahr ungewöhnlich hell, aber so sieht der echte Honig nun mal aus. Da wird nicht nachgeholfen, damit er immer die gleiche Standardfarbe hat.
Und der Geschmack und das Erlebnis, wie cremig und feinsämig dieser Honig sich im Mund auflöst ist wirklich toll, da braucht er sich in keinster Weise zu verstecken vor dem edelsten, was das Regal im heimischen Biomarkt zu bieten hat.
Reine Natur, keine weiten Wege, bei nichts nachgeholfen. Nur bester Honig.
 
Hier ist seine Homepage:   https://goldmaenchen.jimdo.com/
 
 
 

 

 

 

monitor se atom

 

Und gleich noch ´ne süße Kleine, die uns fast entgangen wäre. Die kleine Paradigm Atom aus der Monitor SE Serie kommt aber auch unscheinbar, schon fast schüchtern daher. Keine funky Magnetbespannung, keine schicken Abdeckringe um die Schrauben verschwinden zu lassen, kein 23 Schichten Speziallack, einfach nur eine kleine eckige Box. Ziemlich Basic. Und eine Alukalotte für den Hochton und ein 140mm Polypropylen-Tieftöner lockt 2020 auch in der 500€ Klasse keinen mehr hinterm Ofen vor.

Aber meine Herren, geht das kleine Schnuckelchen vorwärts. Schnell, offen, luftig und mit unfassbar guter Räumlichkeit für die Preisklasse. Und wenn man genauer schaut wandelt sich die recht standardmässige Austattung auch Stück für Stück. Die kleine unscheinbare PPA-Linse vor dem Hochtöner sorgt, wie bei den großen Paradigm, anteilsmässig für diese luftige, offene und räumliche Wiedergabe ohne dabei hell oder vorlaut zu werden. Das findet man sonst schon eher selten. Eine "Downroll Surround" genannte invertierte Sicke am Tieftöner schon mal gleich garnicht. Und das scheint dem Tieftöner richtig Leben zu verleihen, die Kleine spielt richtig kraftvoll, erwachsen und bei Bedarf überraschend laut. Und bei so einem Klang darf die Kleine dann auch auf modernen Magnet-Firlefanz verzichten, für den aufgerufenen Preis ist der Klang so betörend, dass sie solche optischen Goodies einfach nicht nötig hat. Toller Klang - Kleines Geld- fertig!

Weitere Details wie immer auf der Seite des Vertriebs

 

 

 

 

 

 

The Fives Walnut Top Grilles

 

 

Hoppla, die kleinen neuen Spaßgranaten "The Fives" vom Traditionshersteller Klipsch hätten wir fast übersehen. Die neuen kompakten Aktivmonitore sind aber auch nochmal kompakter als ihre Vorgänger "The Sixes" und nochmal besser ausgestattet. Aktuelles Bluetooth 5, analoger AUX Eingang, USB und optischer Digitaleingang war ja an den alten auch schon zu finden und der Phono MM Eingang für einen Plattenspieler wurde als Schmankerl natürlich beibehalten. Ganz neu und im Alltag sehr praktisch ist aber der HDMI ARC Eingang. Damit erkennt Ihr TV die Klipsch als externe Lautsprecher und mit der TV Fernbedienung gehen dann automatisch die Lautsprecher an und aus und auch zum regeln der Lautstärke brauchts keine App oder die eigene Fernbedienung. Somit werden die beiden Amis zur richtigen Soundbar, die jeden Flachbildschirm ordentlich aufmöbeln und eben trotzdem eine vollwertige Stereolösung bleiben. Top! Und natürlich darf ein Subwooferausgang nicht fehlen, es sind schließlich Klipsch.

Und der Klang ist......nun ja.....wir halten es mal mit einem der Slogans von Klipsch: Pissing of the Neighbors since 1946! ;-) Hier gibt´s keine feine Zwischennoten und kein Mensch jagt mit diesem Lautsprecher Anblasgeräuschen auf feinen Klassikaufnahmen nach, die wollen rocken, drücken, powern und nach vorne gehen. Wer beim Gedanken an´s letzte Rockkonzert Gänsehaut bekommt, der sollte hier mal reinhören. Wer in der Disco als Erster auf der Tanzfläche ist (oder mal war...), der sollte den Klipsch auch sein Ohr leihen. Und wer einfach nur spaßig, dynamisch und mit energetischer Freude Musik hören will, auch schon leise, kann auch seine wahre Freude damit haben.

Alle Details und Ausführungen finden Sie hier: https://de.klipsch.com/products/the-fives-powered-speakers

 

 

 

 

 

 

 

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Lang hat es gedauert, nun ist aber der erste der drei neuen großen Verstärkerflagschiffe der Japaner angekommen und spielt sich bereits für Sie warm. Der A-S 1200 ist ein Musterbeispiel an hochwertigem und ganz klassisch analogem Verstärkerbau. Kein digitaler Firlefanz, keine Displays, keine App, keine Updates, einfach nur Verstärker nach alter Vater Sitte. Und wie! Der Aufbau ist absolut vorbildlich sauber, aufgeräumt wie geleckt und massiv bis zum letzten Detail. Was hier nach Vollmetall aussieht ist es auch. Der kindskopfgroße Trafo verspricht schon im ausgeschalteten Zustand Stromlieferfähigkeit satt und die wird auch gehalten. Wie schon beim Vorgänger gibts auch hier wieder eine komplett diskret aufgebaute Top-Phonovorstufe für MM & MC. Keine kleine billige SMD Platine, die für ein wenig Lala sorgt, sondern eine ernsthaft gebaute und ernsthaft gut klingende Phonostufe. Generell ist die Ausstattung die klassisch japanische Vollaustattung, also mit Klangregelung (kann man simpel aus dem Signalweg nehmen bei Bedarf), Phono, Kopfhörerbuchse, VU Metern, Heimkinoeinschleifmöglichkeit und so weiter und so fort. Der konsequent vollsymmetrische Aufbau der Endstufe passt hier perfekt mit ins Bild.

Und der musikalische, druckvolle und jederzeit natürliche Klang weiß schon vom Fleck weg zu begeistern, wir können uns kaum noch an die früheren sehr analytischen und kalt klingenden Yamahas erinnern. Frischen auch Sie Ihr Erlebnis auf und machen Sie sich ein Bild, wie viel Mühe sich Yamaha bei den großen Verstärkern gibt.

Weitere Details finden Sie hier: https://de.yamaha.com/de/products/audio_visual/hifi_components/a-s1200/index.html

 

 

 

 

 

 

 

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Lang hat es gedauert, aber nun sind sie auch bei uns fest in der Demo. Die Rede ist von den Planar Plattenspielern von REGA aus England. Diese Klassiker glänzten bei uns bisher hauptsächlich durch Abwesenheit, was aber nun geändert ist. Und das gleich richtig. Der P6 in der aktuellsten Version mit dem tollen Ania Tonabnehmer und der TT PSU Motorsteuerung ist schon ein richtiges Brett in akustischer Hinsicht, so wie man es erwartet ein Ausbund an Spielfreude, Livefeeling und Dynamik. Gemütliches in der Musik stochern ist das Seine nicht, er will Gas geben. Die Kombi aus dem Tonarm RB330 und dem neuen ANIA MC ist eine Wucht, an einem hochwertigen Entzerrer-Vorverstärker macht der Rega der Konkurrenz das Leben nicht unbedingt einfacher. Tolles Package für´s Geld, in jedem Fall auf Augenhöhe mit Clearaudio Concept & Co!

Drunter ist dann der P3 mit ELYS MM in der Demo. Der kleine Bruder kommt auch schon mit dem RB330 Tonarm daher, nur bei System und mechanischem Aufbau hat er das Nachsehen. Dafür wird der Preis auch mit dem Tonabnehmer wieder dreistellig im Gegensatz zum P6, also ebenfalls ein Preis-/Leistungsschmankerl. In der bei uns vorhandenen roten Ausführung wird er zum richtigen Hingucker und seine massive Aluversteifung kommt richtig gut zur Geltung. Klanglich eine interessante Alternative zum ebenso tollen ProJect X1.

Und als Einstieg und Konkurrenz für den kleinen ProJect T1 & Debut steht noch der P1 in der FLEX Edition parat. Dabei handelt es sich um ein schlaues Sondermodell, das auf der Zarge des Planar 2 basiert, von Hause aus den weissen Präzisionsriemen besitzt und das einen RB110 Tonarm mit einstellbarem Antiskating mitbringt. Für seine 440€ also ganz schön viele audiophile Goodies, Sie sind nun dran zu entscheiden, welcher Ihnen klanglich am besten gefällt. 

Ab sofort bei uns in der Demo

Alle technischen Infos finden Sie hier: https://www.tad-audiovertrieb.de/produkte/rega

 

 

 

 

 

 

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Heute übernehmen wir einfach mal faul die Beschreibung von der Hersteller-Homepage, da Hr. Kühn als echtes Urgestein schon sehr gut weiss, was er da tut und weiss dies auch anschaulich und ohne viel Blabla zu beschreiben. Nur so viel: Das Produkt überzeugt und ist ab jetzt bei uns zu haben!

Eine für alle:
Die Aufgaben für Tellerauflagen sind eigentlich bei allen Plattenspielern gleich. Somit könnten auch die Matten alle gleich sein, wenn sie denn diese Aufgaben in hohem Maße umfassend erfüllen. Dann spielt die Laufwerkskonzeption eine immer geringere Rolle.

Worum geht es?
Störenergie vom Laufwerk darf nicht zur Schallplatte durchkommen, um sich in das gerade abgetastete Musiksignal einzumischen. Als da sind Störungen von Antrieb, Lager, Luft- und Gebäudeanregungen, aber auch Hohlraumresonanzen klassischer Plattenspielergehäuse und verfärbende Materialresonanzen besonders vom Teller. Gleichzeitig soll Abfallenergie aus dem Abtastvorgang nicht durch die Schallplatte ins Laufwerk und von dort zeitverzögert zurück zur Nadel gelangen, um das Timing zu verschleppen, Transparenz und Dynamik zu reduzieren. Je größer die Masse des Laufwerks, umso größer die Verzögerung und damit der Effekt.  Eine Tellermatte soll also möglichst keine Störenergie durchlassen – im Idealfall also „tot“ sein – deshalb DÄD!MÄT.

Was macht DÄD!MÄT anders?
Das verstehen wir besser, wenn wir betrachten, was sie nicht macht. Sie versucht nicht wie alle weichen Materialien Energie durch elastische oder plastische Verformung aufzunehmen. Sie versucht auch nicht wie die meisten harten Materialien durch Interferenzauslöschung oder Gegenfärbung zu einem neutralen Klangbild zu gelangen. Diese Methoden führen einfach zu Informationsverlust, oft auch zu komprimiertem, schmalbandigem, verschmiertem, intransparentem und undynamischem, räumlich begrenztem Klangbild. Nachgiebige Matten reduzieren die verfügbare Dynamik der Schallplatte. Deshalb ist die DÄD!MÄT hart. Unter der dünnen Haut liegt eine harte Schaumschicht aus feinen Bläschen. Die hauchdünnen Wände der Bläschen können eingespeiste Energie durch Verformung aufnehmen und in Wärme verwandeln, ohne die stabile Form der DÄD!MÄT und damit die feste Unterstützung der Schallplatte zu schwächen. Natürliche Klangfarben, mehr Information, Transparenz, Dynamik, Körper und Raum sollten der Lohn sein. Ob und in welchem Maß das gelingt, werden Sie sicher feststellen. Viel Spaß dabei!
Dies ist im neuen Analogzeitalter eine Fortsetzung meiner Arbeiten aus dem Jahre 1985, die damals u.a. zur Entwicklung der Audioplan DampClamp führten.
Volker Kühn, im Juli 2019

Blackforestaudio DädMät!

 

 

 

 

 

 

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Die neuen Mk III Versionen der Tonabnehmer aus der Prestige und Timbre Serie sind eingetroffen und ab sofort bei uns zu haben. Die ganzen Einstiegsklassiker aus der Prestige-Serie, also Red, Blue, Black und Konsorten sind überarbeitet worden, behalten aber im Grunde ihres Herzens ihren wunderbar musikalischen, geschmeidigen und angenehm "analogen" Sound bei, sind sofort als Grados zu erkennen und das ist auch gut so! Denn die besonders geschmeidig ins Ohr gehende Musikalität ist eine der Kernstärken der Amis. Etwas mehr getan hat sich in der Timbre-Serie, also die ersten der US-Systeme, die mit den feinen Edelholzgehäusen daherkommen und den Anschluß an die Topsysteme aus der Referenz-Serie sucht.

Mit dem Opus 3 ist ein komplett neues System dazugekommen und das bietet für 349€ einen leckeren und deutlich günstigeren Einstieg in die größere Serie. Bisher waren dafür immer mindestens 430€ anzulegen, da schließt das neue Opus prima die bisherige Lücke zwischen Prestige Gold und Timbre Platinum. Das Platinum 3 und auch sein großer Bruder Sonata 3 sind in neuer Version aber natürlich weiter zu kriegen, solche Klassiker wirft man auch nicht leichtfertig aus dem Programm. Natürlich gibts die MI-Tonabnehmer (Moving Iron) wieder jeweils in einer High Output und Low Output Variante, so dass ein passender Anschluss an die vorhandene Phonostufe immer möglich ist. Generell sind die Grados ja unkompliziert und keine Diven, auch deshlab haben wir im Alltag so viel Freude mit den Systemen.

Ab sofort also bei uns auf Lager, die detaillierten Infos gibts auf: Grado Timbre Serie 3

 

 

 

 

 

 

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Verstärkung für die Mittelklasse unserer Kompaktlautsprecher, eine der am schwersten umkämpften Klassen mit tollem Gegenwert für Sie als Kunden. Acoustic Energys kleine AE300 erweitert unseren Demobestand bei den Engländern und weiß mit wohligem, kraftvollem und natürlichem Klang vom Fleck weg zu überzeugen. Die feine Verarbeitung und das stimmige Design werden ihr in jedem Fall viele Türen öffnen, die schlichte und zeitlose Optik lässt sich bestens mit vielen Einrichtungen kombinieren, der klassische Pianolack weiss oder schwarz passt eigentlich immer. Mit 700€ / Paar ist man eher erstaunt, wie fein und sauber das Böxlein gemacht ist für den aufgerufenen Preis. Und das im Budget sogar noch Luft war für einen für die Klasse aufwendigen Tieftöner mit einer Aluminium-Keramik-Sandwichmembran als Spielpartner zur bekannten Alu-Hochtonkalotte rundet den positiven Eindruck nochmal gekonnt ab. Und mit ihrem tollen Preis/Leistungsverhältnis ist die Box wie für uns geschaffen, liegt es uns doch sehr am Herzen Ihnen Produkte anzubieten, die ihren Preis auch wirklich wert sind und wo der Gegenwert einfach passt.

Ab sofort in unserer Demo für Sie vor Ort, um ihr ordentlich auf den Zahn fühlen zu können. Mehr Info gibts natürlich auf deren Homepage: AE 300 Kompaktbox

 

 

 

 

 

 

 

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 Jetzt ist auch Isoacoustic´s professionelle IOS-Puck Serie komplettiert, der neue ISO-Puck 76 ist das neue Oberhaupt und nun können auch mit der günstigen Serie der Kanadier alle Arten von schweren Subwoofern, Endstufen, ganzen Racks und ausgewachsenen Standboxen ideal entkoppelt werden und auch in den Genuß der "Spatial Clarity", der perfekten räumlichen Abbildung, kommen. Vom kleinen Mini-Puck bis zu den riesigen Gaia Chronos ist in den letzten 3 Jahren eine komplette Range an Entkopplern zum schrauben und unterstellen erwachsen, die für jeden Zweck das Passende bietet und uns erlaubt Ihnen vom kleinen Streaminglautsprecher bis zum fetten HighEnd-Subwoofer jede Komponente ideal vom Untergrund zu entkoppeln. Erst damit sind in 95% der Fälle alle akustischen Möglichkeiten der Komponenten auszuschöpfen, der Effekt ist erstaunlich.

Also endlich die zumeist nutzlosen Spikes abhaken und mal Isoacoustics.com zu Hause in Ruhe testen! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Na das ging nun aber mal richtig schnell. Vor wenigen Tagen überhaupt erst angekündigt spielt sich in unserem Studio die brandneue Dynaudio Contour 30i in verführerischem Hochglanz-Eichenfurnier seit heute bereits warm und der neue Esotar 2i Hochtöner macht seiner Tradition alle Ehre, die mittlere und wohl klassischste aller Serien der Dänen hat wieder den Anschluß gefunden und kann nun wieder mit toller Auflösung, unaufdringlicher Natürlichkeit und wunderbar echter Raumdarstellung punkten. Und das schon verdammt nah am Niveau der großen Confidence-Serie. Was so ein wenig Feinschliff und Integration der neuesten Erkenntnisse der letzten Jahre doch ausmachen kann. Aber Dynaudio als einer der Hersteller mit der größten Fertigungstiefe auf dem Markt kann man sowas natürlich perfekt mit einfließen lassen, Hersteller die die Chassis nur zukaufen sind da oft deutlich limitierter in Ihren Möglichkeiten. Auch in der Frequenzweiche bleib kein Stein auf dem anderen, es ist aufgrund der neuen Chassis keine Impedanzkorrektur mehr nötig und damit gehen gleich mehere Vorteile einher. Besserer Klang durch weniger Bauteile im Signalweg, nochmals robusterer Aufbau (da ist Dynaudio aber eh ganz vorne dabei) und vor allem einfacher zu betreiben als zuvor. Sprich die Mär von der unendlich Leistung saufenden Dynaudio gehört damit nun endgültig auch in der Contourserie ins Reich der Mythen und Sagen, die neue Contour i ist auch mit einem ganz normalen Vollverstärker mit gesunden 50 Watt pro Kanal aufwärts wunderbar zu bertreiben.

In jedem Fall nun wieder mehr als voll konkurrenzfähig und in den neuen Oberflächen noch edler und hübscher als zuvor heißen wir die neue Contour i Serie herzlich willkommen.

 

 

 

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